Die Ausgangslage
Ein Defence-Tech-Unternehmen wollte Entwicklung und Führung gleichzeitig bewegen. Die Entwickler ahnten, dass KI verändern könnte, wie sie Code schreiben. Sie hatten keine Zeit gefunden, das als Prozess an der eigenen Arbeit auszuprobieren. Die Führung wusste, dass es KI gibt. Sie konnte sich nicht vorstellen, wie das in der Softwareentwicklung aussieht und was sie vom Team verlangen kann.
Das Problem
- Wissen reicht nicht. Die Möglichkeiten sind bekannt. Im Kalender steht kein Block, um sie an echter Arbeit zu erproben.
- Führung ohne Bild. Sie weiß nicht, ob das Team KI am Rand oder täglich nutzt. Sie weiß nicht, welches Ergebnis sie einfordern soll.
- Zwei Seiten, ein Problem. Bewegen Sie nur die Entwicklung, kommt die Führung nicht mit. Bewegen Sie nur die Führung, bleibt die Entwicklung beim Chat.
Die Lösung: ein Tag für die Entwicklung, zwei Stunden für die Leitung
Wir haben zwei Formate in einem Unternehmen durchgeführt.
Für Entwicklung und F&E einen ganztägigen Hackathon zu Agentic Engineering und Spec-Driven Development. Von einer Spezifikation auf Basis einer Anforderung der Führung über Code, den ein Agent erzeugt, bis zum Test.
Für die Führung einen zweistündigen Workshop: wie moderne Teams KI nutzen, was sie von der Entwicklung erwarten können, und in welchen Bereichen — Marketing, Produktion, Logistik — der Anfang in ihrem Fall Sinn ergibt.
So funktioniert es:
- Die Entwickler gehen mit einem Prozess heraus. Kein Link zu einem Artikel. Spezifikation, Code, Test an einem Tag.
- Die Führung geht mit einer Landkarte der Bereiche heraus. Keine Werkzeugliste. Sondern: wo es für sie Sinn ergibt.
- Beide Seiten im selben Haus. Die Leitung weiß danach, was sie verlangen kann. Das Team weiß, was es liefern soll.
Was sich verändert hat
- Ein Prozess statt Abendexperimenten. Die Entwicklung hat einen Weg von der Anforderung bis zum getesteten Code.
- Eine gemeinsame Sprache. Die Führung sieht, wie die Entwicklung tatsächlich mit KI arbeitet. Chat und Produktion landen nicht mehr im selben Topf.
- Wo man außerhalb der Entwicklung anfängt. Die Leitung hat Bereiche, kein Versprechen, dass “KI alles löst”.
Was sich auf Ihr Unternehmen übertragen lässt
- Stellen Sie Zeit bereit, nicht nur Lizenzen. Das Team kennt die Möglichkeiten oft. Was fehlt, ist ein Tag, an dem es sie an der eigenen Arbeit erproben darf.
- Die Führung muss die Entwicklung sehen, nicht eine Folie. Sonst weiß sie am Montag nicht, was sie einfordern soll.
- Beide Seiten zugleich. Ein Hackathon ohne Leitung bleibt in der F&E. Ein Workshop ohne Entwicklung bleibt in den Notizen.
Wie Sie das in Ihr Unternehmen bringen
Wenn Sie wissen wollen, wie das bei Ihnen aussähe, beginnen wir mit fünfzehn Minuten. Wir klären, ob es in Ihrem Haus Sinn ergibt und welcher unserer Workshops der beste Anfang ist. Weitere Berichte finden Sie unter Praxisbeispiele.