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KI im Business

DSGVO und KI

Die Regeln und Abläufe, mit denen der Einsatz von KI im Unternehmen im Einklang mit der europäischen Datenschutz-Grundverordnung bleibt.

Was das in der Praxis bedeutet

Die DSGVO verlangt, dass Sie personenbezogene Daten schützen: Namen, E-Mail-Adressen, Personalnummern. Geben Sie solche Daten in ein öffentliches KI-Modell, verlieren Sie die Kontrolle darüber — und das ist ein Verstoß. Die Antwort lautet: Daten anonymisieren, bevor sie in die KI gehen, oder geschlossene Systeme nutzen, die nichts davon behalten.

Warum Unternehmen das wissen sollten

Was in Deutschland dazugehört

Über die reine Verordnung hinaus braucht es in der Praxis dreierlei: einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter, eine Eintragung im Verarbeitungsverzeichnis, und bei riskanteren Anwendungen eine Datenschutz-Folgenabschätzung. Wenn Sie ein Werkzeug unternehmensweit ausrollen, ist zudem der Betriebsrat einzubinden — nicht wegen des Datenschutzes, sondern wegen der Mitbestimmung.

Ein Beispiel aus der Praxis

Eine Personalberatung sortiert Bewerbungen mit KI. Bevor etwas hochgeladen wird, entfernt die Software automatisch Namen, Anschriften und Kontaktdaten. Damit ist die DSGVO gewahrt, und die KI bewertet ausschließlich Qualifikationen. In unseren KI-Workshops für Unternehmen zeigen wir, wie Sie KI sicher und rechtskonform in Ihre Abläufe bringen.

Verwandte Begriffe

Wollen Sie das im Unternehmen einführen? Beginnen wir mit einem kurzen Gespräch.